Zahlreiche neue Hotelbesitzer in Frechen

Es summt und brummt in Frechen. Mit dem warmen Wetter sind auch Insekten und Bienen in das Landschaftsbild zurückgekehrt – unter Ihnen auch verschiedenste Arten von Wildbienen. Allerdings sind die fleißigen Pollensammler mittlerweile ein zunehmend seltener Gast auf den heimischen Wiesen geworden. Fast jede zweite in Deutschland ansässige Wildbienenart gilt als gefährdet. Im Rahmen der diesjährigen Frechener Umweltschutztage haben die Quarzwerke deshalb einen Workshop für den Bau von „Wildbienen-Hotels“ angeboten. Hierbei handelt es sich um künstlich geschaffene Nistkästen, in denen die wilden Bienen ihren Nachwuchs unterbringen können.

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Ein Frechener Eigengewächs: Adonis der Wanderfalke

„560 Gramm, männlich, Kropf leer….“, Stefan Brücher misst noch die Länge der Schwungfedern und schaut sich den kleinen Wanderfalkennachwuchs der Quarzwerke Frechen genau an. „Er ist nicht der größte aber er ist auch nicht zu klein“, so Brücher. Der im Vogelschutz aktive Ornithologe kümmert sich schon seit Jahren um das Beringen der Jungvögel bei den Quarzwerken. Bisher waren dies vor allem Uhus. Dieses Jahr gibt es mit dem kleinen Wanderfalken, der in einem Brutkasten hoch oben auf dem Dach des Frechener Werks der Quarzwerke das Licht der Welt erblickt hat, hingegen eine kleine Premiere.

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Fledermausvilla im rekultivierten Wald

In unserem rund 70 Jahre alten renaturierten Wald des Quarzsandtagebaus in Frechen haben wir gemeinsam mit einer externen Fledermausexpertin eine “Fledermausvilla” eingerichtet. In einer alten Trafostation sind rund 20 verschiedene Maßnahmen errichtet worden. Kleine nachgebaute Dachstühle, Fledermaussteine, Schalenbretter an mehreren Innen- und Außenwänden und klassische Fledermauskästen an der Außenwand sind nur einige Beispiele.

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Der surfende High-Tech-Sensor

Schaufelradbagger, Baggerschiffe, lange Förderbändern und haushohe Silos – Bei der Gewinnung unseres Quarzsandes kommen Maschinen von imposanter Größe zum Einsatz. Deutlich weniger auffällig aber mindestens ebenso wichtig sind allerdings auch die High-Tech-Komponenten in unseren Werken. Wie zum Beispiel ein kleiner aber hochmoderner Sensor, der auf einem kleinen Schlitten über den Sand auf unseren Förderbändern „surft“ und dabei in Echtzeit präzise Angaben zu dessen Feuchtigkeitsgehalt liefert. Die Entwickler des Sensors haben uns jüngst in Frechen besucht, um ihre Technik in Aktion zu sehen – und sie haben einiges zu berichten.

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Quarzwerke bieten Wanderfalken Familienzimmer mit Aussicht – und Einsicht

Beste Wohnlage, familienfreundliches Ambiente und eine exzellente Aussicht– ein unschlagbares Angebot, dass sich unsere Wanderfalken-Pärchen nicht entgehen lassen konnten. Der seltene und wunderschöne Raubvogel ist aktuell im „Hotel Quarzwerke“ zu Gast, um seine Familienplanung voranzutreiben. Der Wanderfalke brütet diesen Frühling in Nistkästen, die wir gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Naturschutz auf den Dächern unserer Werke in Frechen und Haltern aufgestellt haben.

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Frechener NaSaPlus-Kinder auf den Mond geschossen!

Nein, ganz so extrem war es dann doch nicht: An einem Samstag im März machten sich acht der etwas älteren Natur-und Sandforscher (NaSaPlus) im Alter zwischen 11 und 14 Jahren in Begleitung der Quarzwerke-Umweltpädagogin Barbara Cremer-Lober mit der S-Bahn auf den Weg zum ODYSSEUM nach Köln.

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