Mein Start in einen neuen Lebensabschnitt – Ich beginne eine Ausbildung zur Industriekauffrau.

Beitrag von Ricarda Mörs

Es ist eins der bedeutendsten Ereignisse für die Zukunft, eine Entscheidung die das ganze Leben beeinflusst – die Wahl des Berufes, einer Ausbildung oder eines Studiums. Man entscheidet sich für seinen zukünftigen beruflichen Weg. Ich habe mich, wie auch sieben weitere junge Menschen dieses Jahr, für eine Ausbildung bei den Quarzwerken in Frechen entschieden.

Mein erster Tag

Am 03. August dieses Jahres habe ich gemeinsam mit den anderen neuen Azubis die Ausbildung gestartet. Dies war für mich natürlich ein ganz besonderer und aufregender Tag. Nicht nur, dass ein neuer Lebensabschnitt begonnen hat, auch die besondere Situation wegen Corona hat einen großen Beitrag zu meiner Nervosität beigetragen. All das hat sich jedoch spätestens bei der Begrüßung und dem Kennenlernen mit den anderen Auszubildenden in Luft aufgelöst. Anders als sonst, fand das erste Kennenlernen draußen, auf der Wiese vor der Hauptverwaltung statt. In einer lockeren Atmosphäre – inklusive schönem Ausblick bis zum Kölner Dom – konnten wir uns kennenlernen, sowie etwas über die anderen Ausbildungsberufe erfahren.

Anschließend ging es für mich ins Büro, wo ich die neuen Kollegen kennenlernen durfte. Ich wurde herzlich empfangen und habe mich sofort gut aufgenommen gefühlt. Nach einer Einführung an meinen Arbeitsplatz ging es dann auch direkt mit der Arbeit los.

Mein erster Stop: Die Abteilung „Vertrieb Division 1“

Meine erste Abteilung war der Vertrieb. Der Vertrieb der Division 1 in Frechen besteht aus rund 20 Mitarbeitern, die sich in den Innen- und Außendienst aufteilen.

Von Anfang an wurde ich in die Prozesse miteingebunden und durfte das Team unterstützen. Schon zu Beginn wurde mir viel Vertrauen entgegengebracht und ich konnte zu jeder Zeit auf Hilfe und Unterstützung aller Kollegen zurückgreifen. Dieses Vertrauen in mich hat mich sehr motiviert und bestärkt, mein Bestes zu geben.

So durfte ich beispielweise bereits zu Beginn, Anfangs mit Hilfe und dann auch recht bald eigenständig, Aufträge in SAP anlegen, Lieferungen mit Kunden, Werken & Spediteuren telefonisch abstimmen und Rechnungen für den Postversand vorsortieren.

Was wirklich toll bei den Quarzwerken ist, ist die Gleitzeit in der Hauptverwaltung. Die Gleitzeit gibt mir die Möglichkeit, meinen Arbeitstag selbstständig zu planen.

Lernen lernen: Tolle Unterstützung durch die Rhein-Erft Akademie  

Nach zwei Wochen im Betrieb ging es das erste Mal zur überbetrieblichen Weiterbildung in die Rhein-Erft Akademie im benachbarten Hürth. Sie hat sich schnell als praktische Hilfe erwiesen und mir den Start in den Büroalltag durch Seminare wie Telefontraining oder Exceltraining erleichtert. Außerdem werden die Unterrichtsinhalte der Berufsschule teilweise vor- sowie nachbereitet.  Und wir werden dort auf die Zwischen- sowie Abschlussprüfungen vorbereitet. Wir sind eine kleine Gruppe von vier Azubis, sodass sehr gut auf individuelle Fragen eingegangen werden kann.

Genau die richtige Entscheidung

Der schönste Start in den neuen Arbeitstag ist für mich, wenn man ins Büro kommt und die Sonne über Köln aufgehen sieht.

Von Anfang an hat mir die Arbeit viel Spaß gemacht und ich bin sicher, dass ich genau die richtige Entscheidung getroffen habe! Ich habe mich für den passenden Ausbildungsberuf, bei einem sehr guten Ausbildungsbetrieb entschieden. Hier werde ich gefordert und gefördert.

Ich freue mich schon auf die weiteren Abteilungen, die ich demnächst durchlaufen werde und in denen neue Herausforderungen auf mich warten.

Quarzwerke Gruppe

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